Empfohlener Einstieg
Mit dem automatischen Erfassen und Strukturieren beginnen. Die endgültige Freigabe bleibt beim Menschen.
Josef PaudererAI Agent Builder
Prozesse auf KI-Eignung prüfen
Wir schauen uns Ihren bestehenden Arbeitsablauf an: Welche Informationen liegen vor, was soll am Ende herauskommen und welche Schritte eignen sich für KI? Dabei klären wir auch, welche Entscheidungen weiterhin ein Mensch trifft.
Optionales Werkzeug
Der optionale Prozess-Scanner erstellt eine erste, unverbindliche Einschätzung. Keine Registrierung; bitte keine vertraulichen oder personenbezogenen Daten eingeben.
Freie Eingabe: Beschreiben Sie Ihren tatsächlichen Ablauf einfach mit eigenen Worten. Die Beispiele darunter sind nur optionale Starthilfen.
Sie müssen kein Beispiel auswählen – geben Sie hier einfach Ihren eigenen Ablauf oder Ihr eigenes Problem ein.
pauderer.de speichert die Prozessbeschreibung und das KI-Ergebnis nicht dauerhaft. Bitte geben Sie keine personenbezogenen, vertraulichen oder geheimhaltungsbedürftigen Informationen ein.
Sie interagieren hier mit einem KI-System. Der aktuell verwendete KI-Dienst wird ermittelt. Eine Übermittlung ist bis dahin gesperrt.
Vorabinformation wird geladen …
Details zur KI-VerarbeitungOder optional ein Beispiel als Ausgangspunkt übernehmen
Keine Registrierung · Ergebnis sofort sichtbar
Workflow wird aufgebaut
Erste Prozesseinschätzung
Der beschriebene Ablauf lässt sich in wiederkehrende Arbeitsschritte, Systemzugriffe und kontrollierte Freigaben zerlegen.
Lokale Ersteinschätzung
Der Ablauf besitzt wiederkehrende Eingaben und einen klaren menschlichen Kontrollpunkt.
Mit dem automatischen Erfassen und Strukturieren beginnen. Die endgültige Freigabe bleibt beim Menschen.
Definierte Pflichtangaben, zugängliche Daten und ein klarer Freigabeprozess.
Der Agent bereitet vor. Ein Mensch prüft und gibt das Ergebnis frei.
Unvollständige Eingaben, unklare Regeln und Sonderfälle müssen vorab geklärt werden.
E-Mail, Dokumente, Formulare oder strukturierte Datensätze.
Postfach, Datenablage und das vorhandene Fachsystem.
Klassifikation, Extraktion und regelbasierte Vorbereitung.
Pflichtfelder, Fehlerfälle und menschliche Freigabe.
Sie erhalten eine verständliche Skizze Ihres Arbeitsablaufs: Was startet den Vorgang? Welche Daten und Programme werden benötigt? Wo muss geprüft werden, und was passiert bei Fehlern? Dazu kommt ein Vorschlag für einen kleinen, überprüfbaren Test (Prototyp). Offene Fragen bleiben sichtbar.
Ähnliche Fälle müssen häufig genug auftreten, damit sich Entwicklung und Betrieb rechtfertigen lassen.
Relevante Informationen müssen rechtmäßig, technisch erreichbar und in ausreichender Qualität vorhanden sein.
Das Ergebnis braucht definierte Pflichtfelder, Regeln oder eine menschliche Fachprüfung.
Je schwerwiegender mögliche Fehler sind, desto enger muss die KI kontrolliert werden. Wichtige Freigaben werden dokumentiert.
Ob vorhandene Programme und Daten zuverlässig miteinander verbunden werden können, beeinflusst den Aufwand oft stärker als die Wahl des KI-Modells.
Wir prüfen, ob sich Bearbeitungszeit, Fehlerquote oder Nacharbeit tatsächlich verbessern.
Der öffentliche Scanner erstellt aus einer kurzen Beschreibung eine unverbindliche Ersteinschätzung. Er zeigt vor der Übermittlung den aktiven KI-Dienst an und speichert die Eingabe nach der aktuellen technischen Ausgestaltung nicht dauerhaft auf pauderer.de. Der Scanner ersetzt keine detaillierte Aufnahme von Systemen, Berechtigungen und realen Testfällen.
Für die öffentliche Erstprüfung dürfen keine personenbezogenen, vertraulichen oder geheimhaltungsbedürftigen Inhalte eingegeben werden. Konkrete Dokumente und interne Prozessdaten gehören erst in eine abgestimmte Projektumgebung.
Ein Prozess ist ungeeignet, wenn Ziel und Verantwortlichkeit unklar sind, die Daten nicht rechtmäßig genutzt werden können oder Fehler nicht erkannt werden. Auch seltene Einzelfälle mit hohem Entscheidungsanteil bieten häufig keinen sinnvollen Einstieg. In diesen Fällen ist Prozessklärung wichtiger als ein KI-Prototyp.
Für eine erste Einordnung ja. Für die Umsetzung werden reale Beispiele, Datenfelder, Systeme, Berechtigungen und Fehlerfälle benötigt.
Nein. Zuerst wird die Aufgabe definiert. Das Modell wird anschließend nach Eingabetyp, Datenschutz, Kosten und Qualitätsanforderung ausgewählt.
Ein begrenzter Ablauf, der mit echten Testfällen ein überprüfbares Ergebnis liefert, ohne bereits alle Integrationen und Sonderfälle abzudecken.
Nächster sinnvoller Schritt
Der Prozess-Scanner liefert eine erste Struktur. Für eine belastbare Umsetzung müssen Datenquellen, Regeln, Ausnahmen und Freigaben anschließend gemeinsam geprüft werden.