Prozesse auf KI-Eignung prüfen

KI-Prozessanalyse: erst den Ablauf verstehen, dann automatisieren.

Wir schauen uns Ihren bestehenden Arbeitsablauf an: Welche Informationen liegen vor, was soll am Ende herauskommen und welche Schritte eignen sich für KI? Dabei klären wir auch, welche Entscheidungen weiterhin ein Mensch trifft.

Optionales Werkzeug

Ihren eigenen Ablauf prüfen

Der optionale Prozess-Scanner erstellt eine erste, unverbindliche Einschätzung. Keine Registrierung; bitte keine vertraulichen oder personenbezogenen Daten eingeben.

Freie Eingabe: Beschreiben Sie Ihren tatsächlichen Ablauf einfach mit eigenen Worten. Die Beispiele darunter sind nur optionale Starthilfen.

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pauderer.de speichert die Prozessbeschreibung und das KI-Ergebnis nicht dauerhaft. Bitte geben Sie keine personenbezogenen, vertraulichen oder geheimhaltungsbedürftigen Informationen ein.

Verarbeitung durch KI-Dienst

Sie interagieren hier mit einem KI-System. Der aktuell verwendete KI-Dienst wird ermittelt. Eine Übermittlung ist bis dahin gesperrt.

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Details zur KI-Verarbeitung

Oder optional ein Beispiel als Ausgangspunkt übernehmen

Keine Registrierung · Ergebnis sofort sichtbar

Was ist das Ergebnis einer KI-Prozessanalyse?

Sie erhalten eine verständliche Skizze Ihres Arbeitsablaufs: Was startet den Vorgang? Welche Daten und Programme werden benötigt? Wo muss geprüft werden, und was passiert bei Fehlern? Dazu kommt ein Vorschlag für einen kleinen, überprüfbaren Test (Prototyp). Offene Fragen bleiben sichtbar.

Welche Informationen werden geprüft?

  • Welche Aufgabe wiederholt sich und wer ist heute verantwortlich?
  • Welche E-Mails, Dokumente, Formulare oder Datenbankeinträge dienen als Eingang?
  • Welche Pflichtangaben und fachlichen Regeln müssen erfüllt sein?
  • Welche Sonderfälle treten auf und wie werden sie heute behandelt?
  • Welches System erhält das Ergebnis?
  • Welche Fehler wären tolerierbar, welche müssten zwingend verhindert werden?
  • An welcher Stelle muss ein Mensch prüfen, korrigieren oder freigeben?

Bewertungskriterien

Wiederholbarkeit

Ähnliche Fälle müssen häufig genug auftreten, damit sich Entwicklung und Betrieb rechtfertigen lassen.

Datenzugang

Relevante Informationen müssen rechtmäßig, technisch erreichbar und in ausreichender Qualität vorhanden sein.

Prüfbarkeit

Das Ergebnis braucht definierte Pflichtfelder, Regeln oder eine menschliche Fachprüfung.

Risiko

Je schwerwiegender mögliche Fehler sind, desto enger muss die KI kontrolliert werden. Wichtige Freigaben werden dokumentiert.

Integration

Ob vorhandene Programme und Daten zuverlässig miteinander verbunden werden können, beeinflusst den Aufwand oft stärker als die Wahl des KI-Modells.

Messbarkeit

Wir prüfen, ob sich Bearbeitungszeit, Fehlerquote oder Nacharbeit tatsächlich verbessern.

Vom Prozesscheck zum Pilotbetrieb

  1. Ist-Ablauf aufnehmen.Reale Schritte, Beteiligte, Daten und heutige Fehlerquellen dokumentieren.
  2. Zielbild begrenzen.Festlegen, welcher einzelne Arbeitsschritt verbessert werden soll.
  3. Testfälle definieren.Normalfälle, Grenzfälle, fehlende Angaben und technische Ausfälle abbilden.
  4. Prototyp umsetzen.Die KI mit festen Prüfregeln und wenigen notwendigen Funktionen in einem begrenzten Test verbinden.
  5. Menschliche Freigaben testen.Rückfragen, Korrekturen und Freigaben praktisch durchspielen.
  6. Pilot bewerten.Erst nach gemessenen Ergebnissen über Ausbau oder Abbruch entscheiden.

Der Prozess-Scanner auf pauderer.de

Der öffentliche Scanner erstellt aus einer kurzen Beschreibung eine unverbindliche Ersteinschätzung. Er zeigt vor der Übermittlung den aktiven KI-Dienst an und speichert die Eingabe nach der aktuellen technischen Ausgestaltung nicht dauerhaft auf pauderer.de. Der Scanner ersetzt keine detaillierte Aufnahme von Systemen, Berechtigungen und realen Testfällen.

Datenschutzgrenze:

Für die öffentliche Erstprüfung dürfen keine personenbezogenen, vertraulichen oder geheimhaltungsbedürftigen Inhalte eingegeben werden. Konkrete Dokumente und interne Prozessdaten gehören erst in eine abgestimmte Projektumgebung.

Welche Prozesse sollten zunächst nicht automatisiert werden?

Ein Prozess ist ungeeignet, wenn Ziel und Verantwortlichkeit unklar sind, die Daten nicht rechtmäßig genutzt werden können oder Fehler nicht erkannt werden. Auch seltene Einzelfälle mit hohem Entscheidungsanteil bieten häufig keinen sinnvollen Einstieg. In diesen Fällen ist Prozessklärung wichtiger als ein KI-Prototyp.

Reicht eine Prozessbeschreibung per Text?

Für eine erste Einordnung ja. Für die Umsetzung werden reale Beispiele, Datenfelder, Systeme, Berechtigungen und Fehlerfälle benötigt.

Muss bereits ein bestimmtes KI-Modell feststehen?

Nein. Zuerst wird die Aufgabe definiert. Das Modell wird anschließend nach Eingabetyp, Datenschutz, Kosten und Qualitätsanforderung ausgewählt.

Was ist der kleinste sinnvolle Prototyp?

Ein begrenzter Ablauf, der mit echten Testfällen ein überprüfbares Ergebnis liefert, ohne bereits alle Integrationen und Sonderfälle abzudecken.

Nächster sinnvoller Schritt

Einen konkreten Ablauf statt eines abstrakten KI-Projekts prüfen.

Der Prozess-Scanner liefert eine erste Struktur. Für eine belastbare Umsetzung müssen Datenquellen, Regeln, Ausnahmen und Freigaben anschließend gemeinsam geprüft werden.

Prozess analysieren